Die Qualität unseres Unterrichts wird so entwickelt, gesichert und evaluiert, dass den Kindern der Weg des eigenverantwortlichen Lernens und Arbeitens zur Erlangung von Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Sachkompetenz, Individualkompetenz und Sozialkompetenz eröffnet wird. Aus diesem Grund legen wir wert darauf, uns regelmäßig fortzubilden und den Standard unseres Unterrichts an die aktuellen pädagogischen Kenntnisse anzugleichen.

Die Kinder arbeiten überwiegend in freien Unterrichtsformen und lernen, ihre Arbeit selbst zu organisieren und zu strukturieren. Sie erwerben ihr Wissen in Anleitung selbst und erhalten Pläne, die ihnen helfen, ihre Arbeit zu organisieren und die sicher stellen, dass alle notwendigen Inhalte erlernt und erarbeitet werden. Die Kinder lernen eigene Ergebnisse zu kontrollieren und falsch gelöste Aufgaben zu überdenken und eigenverantwortlich zu korrigieren. Nur wer selbst versteht, worin der Fehler lag, kann auch wirklich auf gefestigtes Wissen zurück greifen. Auf diese Weise entwickeln die Kinder in der Grundschulzeit eine große Basis an Kompetenzen, die ein lebenslanges Lernen besonders erfolgreich gestaltet und den Richtlinien und Lehrplänen des Landes NRW entspricht.

Die  Unterrichtsräume an der Schule sind nach einem bestimmten Konzept eingerichtet, die Lehrwerke sind so ausgewählt, dass sie diese Arbeitsform ermöglichen und die Zusammensetzung und Organisation der Lerngruppen und Klassen genau durchdacht und geplant.

Der Erwerb von Sozialkompetenzen ist an unserer Schule ein zentrales Thema (mehr dazu im Bereich Lern- und Lebensraum)

Denn

 

„Überhaupt lernt niemand etwas durch bloßes Anhören, und wer sich in gewissen Dingen nicht selbst tätig bemüht, weiß die Sache nur oberflächlich.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

Medienkompetenzen

Eine Schlüsselkompetenz, der eine immer größere Bedeutung in der Gesellschaft unserer Zeit zukommt, ist die Medienkompetenz.

Mit dem Medíenkompetenzrahmen hat die Bezirksregierung NRW auf diese Entwicklung reagiert und bringt damit die Medienentwicklung der Gesellschaft auch in die Schulen. Um die notwendigen Kompetenzen bei den Kinder aufzubauen, ist es notwendig den Kindern bei der Kompetenzerweiterung zur Seite zu stehen. Sie sollen einen sicheren Umgang mit den Medien kennenlernen und mehr über die wichtigsten Zusammenhänge erfahren.

So lernen die Kinder auch in der Schuleingangsphase schon Inhalte mit Apps zu üben, zu gelesenen Büchern bei Antolin Fragen zu beantworten oder auch die Beebots zum Einüben von Inhalten benutzen.

Neben der einfachen Nutzung von Mediengeräten (Tablet, Laptop und Desktop-PC), die bereits im Unterricht der Schuleingangsphase eingesetzt sind, soll die Medienkompetenz der Kinder auch noch mehr enthalten. Die Kinder sollen die Geräte zum Üben nutzen, aber auch zum Recherchieren, zum Erstellen von Präsenationen und für kleinere Programmiervorgänge. Außerdem sollen sie ihre Nutzung reflektieren und Beratung zu einem sicheren Umgang mit dem Internet erhalten. Aus diesem Grund werden die Inhalte zum Thema an unserer Schule in den Unterricht integriert, aber auch separat in einer Sachunterrichtsstunde in der Woche in den Jahrgängen 3 und 4 themaisiert. Im 4. Schuljahr besuchen wir regelmäßig das Theaterstück ” Ganz schön blöd”, in dem auch Cybermobbing ein Thema ist.

Wir bieten ab dem Schuljahr 2020/21 regelmäßig Elterninformationsabende zum Thema an.

   

 

Hifreiche Tipps zum Thema: Medienerziehung

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